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Ambulante Operationen und Arthroskopien:

Seit mehr als 25 Jahren ist Dr. med. Gerald Böhl in der operativen Medizin selbstständig tätig und hat als einer der ersten Ärzte in Deutschland die Methode der arthroskopischen Knopflochtechnik, an der Universität Düsseldorf in der orthopädischen Klinik bei Professor Schulitz, erlernt.

Von 1996 bis 2016 operierte Dr. med. Gerald Böhl ambulant in der Stadtklinik in Werdohl. Seit 2016 operiert er, jeweils donnerstags von 8:00 bis 13:00 Uhr, ambulant in Kooperation mit dem Krankenhaus Plettenberg. Die Klinik stellt dabei den Operationssaal, die Schwestern und die Anästhesie zur Verfügung.

Bei den Erkrankungen, die operiert werden müssen, handelt es sich in den meisten Fällen um verschleiß- oder verletzungsbedingte Veränderungen der Knochen, Gelenke, Sehnen, Bänder oder Muskeln.

Da die Patienten in der Regel das Krankenhaus am Nachmittag nach der Operation wieder verlassen, werden dem Gesundheitssystem immense Kosten erspart. Die meisten Patienten sind zudem froh den Abend zuhause im eigenen Bett verbringen zu können.

Ein erster Verbandwechsel erfolgt am nächsten Tag bei uns in der Praxis in Werdohl. Dort wird in der Regel auch die Nachbehandlung mit Krankengymnastik und weiteren heilungsfördernden Maßnahmen für die nächsten 1 - 2 Wochen durchgeführt. Während dieser Zeit ist Herr Dr. Böhl Tag und Nacht unter seiner Mobilnummer für den Patienten erreichbar.

Ambulante Operationen und Arthroskopien

Komplikationen sind durch die schnelle Mobilität extrem selten und liegen weit unter der Risikorate bei entsprechenden vollstationären Behandlungen. Sollte die Notwendigkeit einer stationären Nachbeobachtung bestehen, ist dies in der Stadtklinik jederzeit gewährleistet.

Das operative Spektrum umfasst folgende Leistungen:

  • Ambulante arthroskopische Eingriffe ("Operationen ohne Schnitt in der Knopflochtechnik") an Schulter- / Knie- oder Sprunggelenk, Meniskus, Knorpel, Knochen, Schleimhaut und Bändern
  • Periphere Engpasssyndrome am Ellenbogen und Handgelenk, z. B. das Carpaltunnelsyndrom)
  • Handchirurgische Eingriffe an Sehnen, Sehnenscheiden, Ganglion und z. B. bei Morbus Dupuytren
  • Operationen bei Sehnenüberlastung z.B. durch Sport (Achillodynie am Sprunggelenk, Tennis- oder Golferellenbogen, am Kniegelenk oder bei der “Kalkschulter”)
  • Sporttraumatologische Eingriffe (z.B. Bänderrisse oder Instabilitäten am Sprunggelenk, Achillessehnenriss und Meniskusriss)
  • Offene Gelenkoperationen an Schulter, Knie, Ellenbogen, Sprunggelenk oder an Muskel- oder Knochen an der oberen und unteren Extremität
  • Kinderorthopädische Eingriffe (z.B. Spitzfussoperationen)
  • Korrekturoperationen am Fuß bei Deformitäten (z. B. bei Hallux Valgus)
  • Metallentfernungen (z. B. Platten, Schrauben oder Drähte) an der oberen und unteren Extremität.
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